Der Hyundai IONIQ 3 ist da: Preis, Reichweite und alle Daten im Detail

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Der Hyundai IONIQ 3 startet in Österreich bei 22.990 Euro (Select, 42-kWh-Batterie, inkl. Förderungen) und erreicht mit der 61-kWh-Batterie bis zu 497 km Reichweite nach WLTP. An der Schnellladesäule lädt er in rund 29 Minuten von 10 auf 80 Prozent – alltagstauglich auch für Pendler im Mostviertel.

Frühbucherbonus: 2.000 € extra, wenn du jetzt vormerkst

Das ist der Teil, der sich wirklich lohnt, jetzt zu lesen statt später: Hyundai gewährt allen, die sich den IONIQ 3 zwischen 10. September und 31. Oktober 2026 sichern, einen Frühbucherbonus von 2.000 Euro. Der Bonus lässt sich mit allen anderen Boni kombinieren – du musst also nicht abwägen zwischen dem Frühbucherbonus und anderen Vorteilen, sondern bekommst beides.

Design: Warum der IONIQ 3 kein Auto von der Stange ist

Auf den ersten Blick sieht man dem IONIQ 3 an, dass Hyundai hier keinen Kompromiss-Stromer für die Statistik bauen wollte. Mit „Art of Steel" zieht die Designsprache der größeren IONIQ-Modelle erstmals ins Kompaktsegment ein – klare Kanten, kraftvolle Flächen, nichts wirkt zufällig hingesetzt. Die Pixel-Lichtelemente vorne und hinten sind dabei mehr als ein Gimmick: Sie sind der Wiedererkennungswert, an dem man einen IONIQ auf 50 Meter erkennt, auch im Kreisverkehr in Amstetten. Das „Aero Hatch"-Design sorgt nebenbei für weniger Luftwiderstand – was am Ende direkt in die Reichweite einzahlt, dazu gleich mehr. Wer die sportlichere Variante will: Die N-Line-Version legt mit eigenen Emblemen, Ducktail-Heckspoiler und aerodynamisch geformten Leichtmetallrädern noch eine Schippe drauf.

Innen hat Hyundai einen Ansatz gewählt, der sich „Furnished Space" nennt – und das ist kein Marketingwort, sondern spürbar: Statt eines Cockpits mit möglichst vielen Knöpfen fühlt sich der Innenraum an wie ein durchdachtes Wohnzimmer auf Rädern. Langer Radstand, flacher Boden, spürbar mehr Kopf- und Beinfreiheit im Fond – laut Hyundai passen dort sogar drei Erwachsene bequem nebeneinander, was für ein Kompaktfahrzeug alles andere als selbstverständlich ist. Bei den Materialien wird es dann fast schon persönlich: recycelte und biobasierte Textilien, deren Muster von Naturlandschaften und italienischem Möbeldesign der 1970er inspiriert sind. Klingt nach Detail, macht aber den Unterschied zwischen "fühlt sich nach Auto an" und "fühlt sich nach gutem Auto an".

Reichweite und Fahrleistungen: Reicht das für den Alltag im Mostviertel?

Kurze Antwort: ja, locker. Die Basisversion mit 42-kWh-Batterie schafft nach WLTP rund 344 km – für die tägliche Pendelstrecke zwischen Amstetten und dem Umland mehr als ausreichend, selbst mit ein, zwei Umwegen. Wer öfter weiter raus muss oder einfach seltener ans Kabel will, greift zur 61-kWh-Batterie mit bis zu 497 km Reichweite. Beide Varianten fahren vorn an, mit 250 Nm Drehmoment, das man vor allem beim Ampelstart merkt.

VarianteBatterieReichweite (WLTP)Verbrauch0–100 km/hHöchstgeschwindigkeit
Basisversion42 kWhca. 344 km14,1–16,0 kWh/100 kmca. 9,6 sbis 170 km/h
Long Range61 kWhbis zu 497 km14,1–16,0 kWh/100 kmca. 9,0 sbis 170 km/h

Quelle: Hyundai Austria (hyundai.at), Herstellerangaben nach WLTP, Stand September 2026.

Wichtig für alle, die schon mal Reichweitenangst hatten: Die 497 km sind ein Laborwert. Bei Minusgraden im niederösterreichischen Winter, mit Heizung und Autobahntempo, rechnet man realistisch mit spürbar weniger. Für die Region hier – Amstetten, Mostviertel, kein Dauer-Vollgas auf der Autobahn – ist das trotzdem ein Wert, mit dem man entspannt durch die Woche kommt, ohne jeden Ladestopp im Kopf durchzuplanen.

Laden: Wie viel Kaffeepause braucht der IONIQ 3?

Die kurze Antwort: eine, keine drei. Dank 400-Volt-E-GMP-Plattform lädt der IONIQ 3 an einer DC-Schnellladesäule in rund 29 Minuten von 10 auf 80 Prozent – das ist ungefähr die Zeit für einen Kaffee und eine Runde ums Eck, nicht für einen ausgedehnten Rastplatz-Aufenthalt. Zuhause an der Wallbox sind bis zu 22 kW AC-Laden möglich, über Nacht ist der Akku also so oder so voll.

Ein paar Extras, die im Alltag mehr bringen als sie auf dem Papier klingen:

  • Vehicle-to-Load (V2L): Der IONIQ 3 versorgt externe Geräte mit Strom – praktisch am Campingplatz, auf der Baustelle oder als Notstromquelle, wenn zuhause mal der Strom ausfällt

  • Digital Key: Auto auf- und zusperren per Smartphone oder Smartwatch, auch wenn der Schlüssel mal in der anderen Jacke steckt

  • Integrierter EV-Routenplaner: plant Ladestopps automatisch mit, statt dass man selbst Apps jonglieren muss

Sicherheit: Was den IONIQ 3 im Ernstfall absichert

Notbremsassistent und Totwinkelassistent gehören serienmäßig zur Grundausstattung – also genau die zwei Systeme, die im Stadtverkehr und beim Spurwechsel auf der Landstraße am häufigsten den Unterschied machen. Rückfahrkamera und Einparkhilfen erleichtern das Rangieren, in den höheren Ausstattungslinien kommt eine 360°-Kamera samt erweiterten Fahrassistenzsystemen dazu, die vor allem auf längeren Autobahnetappen entlasten.

Platzangebot: Klein außen, großzügig innen

Der IONIQ 3 spielt bewusst mit dem Kompaktmaß – und schummelt sich innen trotzdem mehr Platz zurecht, als die Außenmaße vermuten lassen:

Länge

4.155 mm (4.170 mm bei N Line)

Breite

1.800 mm

Höhe

1.505 mm

Radstand

2.680 mm

Kofferraumvolumen

bis zu 441 l (322 l + 119 l „Megabox"-Unterflurfach)

Sitzplätze

5

Die „Megabox" unter dem Kofferraumboden ist dabei kein nettes Extra, sondern löst ein reales Problem: Ladekabel, Warndreieck und Co. verschwinden dort, statt den eigentlichen Kofferraum zuzustellen.

Technologie: Was das Cockpit im Alltag wirklich bringt

Das neue Infotainmentsystem „Pleos Connect" läuft auf Android-Automotive-Basis und landet je nach Ausstattung auf einem 12,9- oder optional 14,6-Zoll-Display. Der Unterschied zu vielen älteren Systemen: Navigation, Fahrzeugfunktionen und Konnektivität laufen spürbar flüssiger, ohne dass man sich durch drei Menüebenen klicken muss, um die Sitzheizung zu finden. Zusammen mit Digital Key, EV-Routenplaner, optionalem BOSE®-Sound und LED-Ambientebeleuchtung wird aus dem Innenraum ein Arbeits- und Wohlfühlplatz, nicht nur eine Fahrerkabine.

Der IONIQ 3 in Amstetten: für wen er sich wirklich lohnt

Für alle, die zwischen Amstetten und dem Mostviertel pendeln, sich aber nicht mit einem halbherzigen E-Auto abfinden wollen: Der IONIQ 3 liefert die Reichweite für den Alltag, genug Platz für die Familie am Wochenende und ein Cockpit, das sich nach 2026 anfühlt statt nach Kompromiss. Wenn du wissen willst, wann genau er bei uns steht und was er in deiner Wunschausstattung kostet, meld dich – wir tragen dich gern auf die Vormerkliste.

FAQ zum Hyundai IONIQ 3

Was kostet der Hyundai IONIQ 3 in Österreich?
Ab 22.990 € für die Basisversion „Select" mit 42-kWh-Batterie, inklusive Hersteller- und Händlerförderungen von bis zu 7.000 €. Wer nicht kaufen will: Leasing ist schon ab 149 €/Monat möglich.

Welche Reichweite hat der Hyundai IONIQ 3?
Mit der 61-kWh-Batterie sind es nach WLTP bis zu 497 km, mit der kleineren 42-kWh-Batterie rund 344 km. Im Winter und bei Autobahntempo realistisch etwas weniger – für den Alltag im Mostviertel reicht auch das gut aus.

Wie lange dauert das Laden des Hyundai IONIQ 3?
An der DC-Schnellladesäule rund 29 Minuten von 10 auf 80 %, zuhause an der Wallbox bis zu 22 kW AC-Laden über Nacht.

Wie viel Platz hat der Hyundai IONIQ 3?
Bis zu 441 Liter Kofferraum, inklusive 119 Liter in der „Megabox" unter dem Boden – und im Fond laut Hyundai Platz für drei Erwachsene nebeneinander.

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